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Propsteischule Westhausen
Jahnstr. 4 
73463 Westhausen
poststelle@propsteischule.de
Telefon 07363 8441 
Telefax 07363 8455
Sprechzeiten: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr

  • Willkommen auf unserer Seite...
    Willkommen auf unserer Seite...
    der Propsteischule Westhausen, eine Gemeinschaftsschule mit Herz.
  • Bei uns stimmt die Chemie!
    Bei uns stimmt die Chemie!
    Gut ausgestattete Fachräume ermöglichen abwechslungsreichen Unterricht.
  • Hier lernen Groß und Klein...
    Hier lernen Groß und Klein...
    voneinander und miteinander.

Propsteischule Westhausen
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Leitbild


Der ganze Mensch steht im Mittelpunkt
Talente entfalten – fördern und fordern

MEHR
  • Termine

    1. Abend im Advent

      19. Dezember um 18:00
    2. Weihnachtsferien

      24. Dezember 2018 - 4. Januar 2019
    3. Infoabend GMS

      23. Januar 2019 um 19:30
  • Schulkonzept

    Leitbild

    Unsere Schule ist ein Ort des Lernens und Lebens. Im Mittelpunkt stehen die Kinder mit ihren individuellen Voraussetzungen, Begabungen, Schwächen und Stärken. Wir begleiten und unterstützen sie auf ihrem individuellen Entwicklungsweg. Jedes Kind soll sich gleichermaßen angenommen und willkommen fühlen. Dafür sorgen wir alle gemeinsam.

    • Wir lernen voneinander und miteinander.
    • Wir stärken die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler.
    • Wir übernehmen Verantwortung für eine anregende und angenehme Lernumgebung.
    • Wir schaffen eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens.
    • Wir können uns aufeinander verlassen und gehen freundlich und wertschätzend miteinander um.
    • Wir pflegen eine offene und lebendige Kommunikation.
    • Wir bauen Brücken in die Gesellschaft.
    • Wir sind bereit, gemeinsam neue Wege zu gehen.

    Schulbeschreibung                                                        

    Die Propsteischule ist seit dem Schuljahr 2012/13 eine Gemeinschaftsschule und gehört somit zu den 42 Starterschulen in Baden-Württemberg.

    Sie nimmt in besonderem Maße die gesellschaftlichen Herausforderungen an und entwirft sowohl inhaltlich wie auch organisatorisch Handlungskonzepte und setzt diese auch um. Beeindruckend sind die Aktivitäten des Schulträgers, der bei allen sich bietenden Gelegenheiten die Schule unterstützt, fördert und Innovationen mitträgt.

    Die Schule verfügt über eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur. Dies gilt sowohl für die Ausstattung, die Räumlichkeiten und die Gestaltung, als auch für den öffentlichen Personennahverkehr in der gesamten Raumschaft.

    Die Unterrichts- und Fachräume befinden sich in drei, zeitlich versetzt erstellten Gebäudeteilen (Hauptgebäude mit Verwaltung, Erweiterungsbau und Aufstockung des Erweiterungsbaus). Alle Fachräume wurden in den letzten Jahren auf den neuesten Stand gebracht. Allerdings sind durch die Einführung der Ganztagesschule im Primar- und auch Sekundarbereich und durch eine steigende Klassenzahl zunehmend Raumprobleme entstanden. Geplant (2016) sind deshalb weitere Lernräume, ein erweiterter Bereich für Naturwissenschaften, eine Mensa und weitere Aufenthaltsräume für den Ganztagesbereich. Momentan ist die Mensa im Eingangsbereich der Wöllersteinhalle untergebracht.

    Für das Fach Sport, welches ab dem Schuljahr 2015/16 Profilfach ab Klasse 8 wird, steht die neue dreiteilige Sporthalle zur Verfügung. Unmittelbar neben der Schule liegen zwei Rasensportplätze mit neuer 100m-Tartanbahn und Weitsprunganlage. In der Schwimmhalle der Jagsttalschule (Schule für geistig Behinderte, unmittelbare Nachbarschaft) findet der Schwimmunterricht statt.
    Mit Unterstützung des Schulfördervereins und durch den Neubau der Wöllersteinhalle wurde der Pausenhof erweitert und durch verschiedene Zonen neu strukturiert.

    Seit dem Schuljahr 2012/13 ist die Propsteischule Gemeinschaftsschule.
    Durch die Einführung der Gemeinschaftsschule erweiterte sich das Einzugsgebiet weit über den Bereich Westhausen, Rainau und Lauchheim hinaus und erstreckt sich nun von Bopfingen bis zu Teilorten von Aalen und Ellwangen.
    Durch die erfreuliche Akzeptanz der Gemeinschaftsschule bei den Eltern erhöhte sich die Schülerzahl im Sekundarbereich um etwa 70%. Bezeichnend für die neue Schulart ist auch eine große Heterogenität; mittlerweile setzen sich die Klassen aus vielen Schülerinnen und Schülern mit Realschul- bzw. Gymnasialempfehlungen zusammen.

    Seit dem Wintersemester 2013/14 absolvieren regelmäßig Studenten der PH Schwäbisch Gmünd ihr „Integriertes Semesterpraktikum“ (ISP) an unserer Schule. Durch diese Zusammenarbeit wird ermöglicht, dass einerseits die Studenten Einblicke in die Praxis erhalten und andererseits die Schule ständig an aktuellen Entwicklungen in Forschung und Lehre teilhat.

    Lernkultur

    Ein besonderer Schwerpunkt der schulischen Arbeit ist die individuelle Förderung von personalen, sozialen, methodischen und fachlichen Kompetenzen.

    Im Mittelpunkt steht das einzelne Kind, dessen Lern- und Leistungsstand den Ausgangspunkt für das Lernen bildet. Unser Lernkonzept ist geprägt von der individuellen Förderung und Unterstützung jedes einzelnen Schülers. Jede Schülerin, jeder Schüler soll nach ihrem bzw. seinem Leistungsstand und –vermögen gefordert und gefördert werden.

    Verschiedene Unterrichtsformen und eine entsprechende Tagesstruktur begünstigen das projektorientierte, selbstständige und eigenverantwortliche Lernen. Leistungsstärkere und leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler werden durch ein niveaudifferenziertes Angebot, durch kooperative Lernformen und durch die intensive Lernbegleitung der Lehrer optimal gefördert. Zunehmend übernehmen die Schülerinnen und Schüler die Verantwortung für ihren Lernprozess.

    Damit individuelles, selbstverantwortliches und kooperatives Lernen gelingt, sind soziale und methodische Kompetenzen erforderlich, welche im Schulcurriculum verankert sind und permanent weiterentwickelt werden.

    Maßgeblicher Rahmen hierfür ist das Kompetenzraster, in dem die einzelnen Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler einüben und erwerben sollen, aufgeführt und aufgegliedert sind.

    Um die einzelnen Kompetenzen einzuüben, stehen den Schülerinnen und Schülern Lernpfade zur Verfügung. Diese sind wiederum in drei unterschiedliche Niveaustufen eingeteilt, in das Grund (grundlegendes)-, das Köpfchen (mittleres)- und das Profiniveau (erweitertes Niveau). Jede Schülerin, jeder Schüler arbeitet auf dem von ihr/ihm ausgewählten Niveau. Die Auswahl der Niveaustufe erfolgt durch Beratung und Unterstützung des Lehrers/der Lehrerin.
    Tandemstunden, in denen zwei Lehrer in der Klasse sind, ermöglichen eine intensivere Lernbegleitung und Förderung von einzelnen Schülern oder Lerngruppen.

    Der Unterricht ist im Sekundarbereich ein Wechselspiel zwischen Teamzeit (unmittelbarer Unterricht, Inputphase) und Lernzeit (Selbstlernphasen). In der Teamzeit werden neue Lerninhalte vermittelt und in der Lernzeit erfolgt dann das individuelle und eigenverantwortliche Lernen am Lernpfad. Dem jeweiligen Leistungsniveau entsprechend bearbeiten die Schülerinnen und Schüler die gestellten Aufgaben. Dabei kann auch zwischen den Niveaustufen gewechselt werden. Bei jedem neuen Lernpfad wird auch wieder neu entschieden, auf welchem Niveau die Schülerin/der Schüler arbeitet. Aufgabe der Lernbegleiterin/des Lernbegleiters ist in der Arbeitsphase am Lernpfad die individuelle Beratung, Begleitung und – falls nötig – selbstverständlich auch Unterstützung.

    Auch die Leistungskontrolle findet auf verschiedenen Niveaustufen statt. Der individuelle Lernfortschritt wird im persönlichen Kompetenzraster der Schülerinnen und Schüler festgehalten und markiert. So können Schüler, Eltern und Lernbegleiter den Fortschritt und die Entwicklung des Kindes gut nachvollziehen. Auf Wunsch der Eltern erhalten die Kinder auch weiterhin zusätzlich Ziffernoten.

    Lernentwicklungsbegleitung

    Fachliche Leistungen werden niveaudifferenziert erhoben. Sie orientieren sich an den Kompetenzen des Bildungsplans. Überfachliche Kompetenzen werden im Unterricht angebahnt und durch gezielte Unterrichtsbeobachtungen dokumentiert und an die Schüler und an die Eltern zurückgemeldet. Als weiteres Kommunikationsmittel bezüglich der Lernentwicklung dienen die Coachinggespräche und der Schulplaner, wo die Entwicklungsschritte für die Eltern und Lernbegleiter transparent dokumentiert werden.

    Die Lehrerteams entwickeln und planen gemeinsam die Anforderungen in allen Kompetenzbereichen für ihre Lerngruppen. Diese Anforderungen orientieren sich am Bildungsplan und am schuleigenen Curriculum.

    Coaching

    Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 8 werden von einer Lehrkraft als Lerncoach betreut, der ihn regelmäßig in Fragen seiner individuellen Lernentwicklung berät. Die im Gespräch getroffenen Zielvereinbarungen werden im Lerntagebuch dokumentiert.

    Inklusion (sonderpädagogische Fördermaßnahmen)  

    Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem sonderpädagogischen Förderbedarf erfahren über den niveaudifferenzierten Unterricht hinaus Unterstützung von Sonderpädagoginnen der Förderschule/Schule für Erziehungshilfe und der Schule für Sprachbehinderte.

    Die Inklusion wird je nach Kind/Schülergruppe und Bedarf unter Berücksichtigung pädagogischer Aspekte durchgeführt, entweder als unterrichtsbegleitende Assistenz eines oder mehrerer Kinder in der Klasse, oder als Einzel- oder Kleingruppenförderung außerhalb des Unterrichts.

    Die Sonderpädagoginnen sind im Kollegium hervorragend integriert; dies ist wichtig um eine konstruktive Elternarbeit zu gewährleisten.

    Schulreifes Kind

    Seit der Einführung im Jahr 2007 nimmt unsere Schule am Modellprojekt „Schulreifes Kind“ des Kultusministeriums Baden- Württemberg teil. Ziel ist es, dass alle Kinder möglichst gleiche Startvoraussetzungen für den Schulanfang erhalten. Deshalb setzt das Projekt „Schulreifes Kind“ dort an, wo der Förderbedarf eines Kindes über die Möglichkeiten des Orientierungsplans des Kindergartens hinausgeht.

    Auf diese Weise können Entwicklungsverzögerungen frühzeitig erkannt und durch gezielte Fördermaßnahmen ausgeglichen werden. Wir fördern hauptsächlich die Vorläuferfertigkeiten der Sprache, der Körperwahrnehmung und der Mathematik. Die Förderung ist sehr intensiv, da wir mit einer kleinen Gruppe arbeiten können.

    Voraussetzung ist eine enge Kooperation mit den Kindergärten der Gemeinde.

    Lernraumgestaltung

    Durch Gestaltung und Ausstattung entwickeln sich die Klassenzimmer zu Lernräumen, wodurch das pädagogische Konzept des eigenverantwortlichen und kooperativen Lernens optimal umgesetzt werden kann. So gibt es in den Klassenzimmern Einzeltische, eine höhenverstellbare Lerntheke und Schülereigentumsfächer. Tische und Stühle sind flexibel und ermöglichen die Arbeit in verschiedenen Sozialformen. Weitere Nutzflächen in der Umgebung des zentralen Lernraums bieten Rückzugsmöglichkeiten für einzelne Schüler und Kleingruppen an. Für kleinere Gruppen stehen mehrere separate Lernräume zur Verfügung; einer davon mit einer Verbindungstür zur Schülerbibliothek, ein weiterer mit einer Verbindungstür zum Computerraum. Weiter gibt es im Gangbereich und im Foyer sog. Lerninseln.


    Lernangebote

    Eine altersgemäße Rhythmisierung des Schulvormittages ist notwendig, um dem Lern- und Konzentrationsvermögen und dem Bedürfnis nach Bewegung der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden. Vermittlungs- und Selbstlernzeiten erhalten genügend Raum. Nach Phasen konzentrierten Arbeitens (feste Unterrichtsblöcke, Lernzeiten mit Lernbegleitung, Projektunterricht, Wochenplanarbeit und Freiarbeit) werden wird damit entzerrt und begünstigt die Umsetzung der Ganztagesschule.