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Propsteischule Westhausen
Jahnstr. 4 
73463 Westhausen
poststelle@propsteischule.de
Telefon 07363 8441 
Telefax 07363 8455
Sprechzeiten: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr

  • Willkommen auf unserer Seite...
    Willkommen auf unserer Seite...
    der Propsteischule Westhausen, eine Gemeinschaftsschule mit Herz.
  • Bei uns stimmt die Chemie!
    Bei uns stimmt die Chemie!
    Gut ausgestattete Fachräume ermöglichen abwechslungsreichen Unterricht.
  • Hier lernen Groß und Klein...
    Hier lernen Groß und Klein...
    voneinander und miteinander.

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Der ganze Mensch steht im Mittelpunkt
Talente entfalten – fördern und fordern

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  • Termine

    1. Sommerferien

      30. Juli - 11. September
    2. Erster Schultag Klassen 2-4 und 6-10

      14. September um 8:30 - 12:15
  • 17. Januar 2017

    MdL Martin Grath besuchte die Propsteischule – Ein Erfolgsmodell mit Vorbildcharakter

    „Freitag, der 13., ist ein gutes Datum“, eröffnete der Rektor der Propsteischule, Günter Vogt, das Gespräch mit dem grünen Betreuungsabgeordneten Martin Grath (MdL). An einem Freitag, den 13., erhielt die Propsteischule vor fünf Jahren die Genehmigung, eine Gemeinschaftsschule einzurichten. Sicherlich sei es deshalb ein gutes Zeichen, dass der Besuch des Landtagsabgeordneten Grath in seiner Funktion als Mitglied des Bildungs-Arbeitskreises der grünen Fraktion an einem Freitag, den 13., stattfindet.

    „Die Propsteischule ist Pionier- und Vorzeigeschule. Mit fünf Jahren Erfahrung, stetig steigenden Schülerzahlen, mit hoch motivierter Schülerschaft, einem äußerst engagierten Lehrkörper und sehr zufriedenen Eltern belegt die Propsteischule einmal mehr, dass die Gemeinschaftsschule ein Erfolgsmodell mit Vorbildcharakter ist“, so MdL Grath. Bestätigt wurde Graths Einschätzung durch Aussagen der beiden Schülerinnen Jessica und Sophia aus der Klassenstufe 9, die seit Beginn – also seit der fünften Klasse – vom Konzept der Gemeinschaftsschule profitieren. Sie meinen, dass es toll sei, auf unterschiedlichen Niveaus lernen zu können und individuell gefördert zu werden. Weitere Bestätigung kam von den Elternbeiratsvorsitzenden Lisa Krämer und Kornelia Kasprowitsch: „Die Kinder wachsen, leben wieder, werden motiviert – im Dialog mit und Coaching durch die Lehrer. Es gibt eine Kommunikationskultur – auch mit den Eltern, was wir Eltern außerordentlich schätzen.“ Lernentwicklungspläne und ganzheitliche Betrachtung der Schülerinnen und Schüler setzen auf individuelles Fördern und Fordern und sind Grundlage eines integrierten pädagogischen Konzeptes, ergänzen die Stufenleiterinnen Monika Hecking-Langner und Bettina Lipsz.

    „7 Mio. Euro in Erweiterungsbauten sind als Investition derzeit am Laufen“, berichtete Bürgermeister Herbert Witzany. Es sei wichtig auf Kontinuität und Planungssicherheit bauen zu können. Planungssicherheit als wichtigen Faktor für die Schulentwicklung forderte auch Schulamtsdirektor Fritz Hofstätter.

    „Wir Grüne stehen fest zum pädagogischen Konzept der Gemeinschaftsschulen. Wir werden Kommunen, Lehrerinnen und Lehrern die notwendigen Ressourcen für ihre anspruchsvolle Arbeit zur Verfügung stellen. Der Ausbau der Gemeinschaftsschulen steht gemäß dem Koalitionsvertrag,“ versicherte Grath.

    Hintergrundinformation:

    Die Gemeinschaftsschule wurde von der grün-geführten Landesregierung zum Schuljahr 2012/13 mit 41 Starterschulen eingeführt, eine davon ist die Propsteischule Westhausen. Inzwischen wurde sie vom Modellversuch zur regulären Schulart – und ist ein Erfolgsmodell. Die Gemeinschaftsschule entsteht vor Ort in der jeweiligen Gemeinde in einem gemeinsamen Prozess von Schule und Schulträger. Die Eltern und weitere Partnern in örtlichen Netzwerken werden eng eingebunden. Wichtig für die Gemeinschaftsschule ist ein qualitativ hochwertiges und differenziertes pädagogisches Konzept.

    „Gemeinschaftsschulen wie die Propsteischule sind ganztägig und inklusiv. Sie fördern unsere Kinder individuell und tragen zu mehr Chancengleichheit bei. Die Verschiedenheit und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler wird wertgeschätzt und gefördert. Der schulische Erfolg eines Kindes darf weder vom Geldbeutel noch von der Herkunft der Eltern abhängen. Wir wollen aus jeder Schülerin, aus jedem Schüler das Beste herausholen, wir wollen kein Kind verlieren. Die Nachfrage bei Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kommunen zeigt uns, dass die Gemeinschaftsschule die richtige Antwort auf die Herausforderungen im Bildungssystem sind“, so MdL Grath.

     

     Zum Foto: Lassen sich von Schüler Eduard den Lernplan erläutern:

    v.li.: Schulamtsdirektor Fritz Hofstätter, Bürgermeister Herbert Witzany, MdL Martin Grath, Rektor Günter Vogt und Lehrerin Christina Filter-Weiß.