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Propsteischule Westhausen
Jahnstr. 4 
73463 Westhausen
poststelle@propsteischule.de
Telefon 07363 8441 
Telefax 07363 8455
Sprechzeiten: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr

  • Willkommen auf unserer Seite...
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    der Propsteischule Westhausen, eine Gemeinschaftsschule mit Herz.
  • Bei uns stimmt die Chemie!
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    Gut ausgestattete Fachräume ermöglichen abwechslungsreichen Unterricht.
  • Hier lernen Groß und Klein...
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    voneinander und miteinander.

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Der ganze Mensch steht im Mittelpunkt
Talente entfalten – fördern und fordern

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  • Termine

    1. Sommerferien

      30. Juli - 11. September
  • 23. Dezember 2019

    Die mögen mich… – junge Flüchtlinge in Deutschland

    Ende November bekam die Klasse 7b Besuch von zwei jungen syrischen Frauen, die über das Projekt „LIFE BACK HOME“ deutschlandweit Schulen besuchen, um ihre ganz persönliche Geschichte zum Leben in Syrien und die Bedingungen, die zur Flucht führten, zu erzählen und die somit dazu beigetragen haben, dass wir besser verstehen können, warum sich Menschen dazu entschließen, ihre Heimat zu verlassen.
    Bevor wir erfahren konnten, was Rasha und Dima bewogen hat, nach Deutschland zu kommen, konnten wir in einem Spiel einen ersten Eindruck davon bekommen, wie schwer es sein muss, eine solche Entscheidung zu treffen: In einem fiktiven Land wurden wir mit Fragen konfrontiert, die uns letztendlich fast alle dazu brachten, dieses Land zu verlassen, auch wenn wir wussten, dass es kein Zurück geben wird.

    Rasha und Dima verließen beide im Jahr 2014 das Land Syrien auf sehr unterschiedlichen Wegen, in dem seit 2011 bis heute Kriegszustände herrschen. Während Rasha als Medizinstudentin mit einem Studentenvisum über den Libanon auf legalem Weg eine Ausreise beantragen konnte, aber ihre Familie zurücklassen musste, gelang Dima die gefährliche Flucht zusammen mit ihrer Mutter über die Türkei und in einem der Boote, auf denen Tausende Flüchtende unter menschenunwürdigen und lebensbedrohlichen Bedingungen einen Weg in eine bessere Zukunft suchen.

     

     

     

     

     

     

    Trotz dieser Schicksale erleben beide das „neue“ Leben als sehr positiv. Beide empfinden noch heute viele alltägliche Dinge, wie Strom und Wasser immer zur Verfügung zu haben oder zur Schule gehen zu dürfen, als nicht selbstverständlich. Dima lebt heute nach vielen Stationen in Flüchtlingsunterkünften nun als Studentin der Medientechnik in Ulm; Rasha erzählte von ihren neuen Freunden in Deutschland und dass sie von ihnen gemocht und akzeptiert wird, nicht als Flüchtling, sondern als Mensch.