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Propsteischule Westhausen
Jahnstr. 4 
73463 Westhausen
poststelle@propsteischule.de
Telefon 07363 8441 
Telefax 07363 8455
Sprechzeiten: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr

  • Willkommen auf unserer Seite...
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    der Propsteischule Westhausen, eine Gemeinschaftsschule mit Herz.
  • Bei uns stimmt die Chemie!
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    Gut ausgestattete Fachräume ermöglichen abwechslungsreichen Unterricht.
  • Hier lernen Groß und Klein...
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    voneinander und miteinander.

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Der ganze Mensch steht im Mittelpunkt
Talente entfalten – fördern und fordern

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  • Termine

    1. Sommerferien

      30. Juli - 11. September
  • 4. Mai 2017

    Babyprojekt

    Bei dem Babyprojekt handelt es sich um ein Projekt der Caritas. Wir haben uns freiwillig gemeldet um vom 31.03.17 und bis zum 3.04.17 (über ein ganzes Wochenende) eine Babypuppe zu versorgen. An dem Freitag bekamen wir die Babys. Es waren Simulatoren, die Geräusche machten und wie echte Babys schrien. Uns wurde als erstes erklärt wie diese Babys funktionieren und wie man sie versorgt (z.B wickeln, füttern, beruhigen und umzieht). Dann konnte eigentlich alles losgehen. Wir starteten in das Wochenende mit den Babys. Am Montag kamen wir etwas müde in die Schule. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Projekt zu machen, da es wertvolle Erfahrungen mit sich bringt.

    (Anna & Anni, 9a)

     

    Das Babyprojekt ist sozusagen ein Projekt, das zeigen soll wie das Leben mit einem Säugling/Kind verlaufen könnte. Man bekommt eine Puppe mit einem integrierten Computer, der alles aufzeichnet (z.B. Kopf richtig stützen, schütteln,…). Das Kind hat geschrien (auch nachts), wenn es etwas brauchte – wie ein echtes Kind. Wir haben uns in „Familien“  eingeteilt und mussten das Baby über ein Wochenende (vom 31.März zum 3. April) versorgen (Windeln wechseln, füttern, tragen). Kleidung und einen Maxi-Cosi haben wir ausgeliehen bekommen. Die Schüler sind am Wochenende oft mit dem Kind spazieren gegangen und sind viel mit dem Kind unterwegs gewesen (z.B. bei Verwandten, Großeltern). Am Montag waren die meisten Schüler total kaputt, da es sehr anstrengend war.

    (Lina, 9a)